Atomare Lücke bedroht nächste Generation von Computerchips
Fortschritte in der Halbleitertechnologie sind Grundlage für leistungsfähigere und energieeffizientere elektronische Geräte, die in nahezu allen Lebensbereichen eingesetzt werden. Die Lösung dieses atomaren Problems könnte die europäische Chipindustrie stärken und zur digitalen und technologischen Souveränität beitragen.
Die Entdeckung zeigt, wie materialwissenschaftliche Grundlagenforschung direkte Auswirkungen auf industrielle Entwicklungspfade hat. Sollten die 'Reißverschlussmaterialien' sich in der Praxis bewähren, könnten sie den Weg für eine neue Chipgeneration ebnen, die deutlich leistungsfähiger und ressourcenschonender produziert wird. Für Forschungsstandorte wie Rostock oder Greifswald mit ihren ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten eröffnen solche Erkenntnisse potenzielle Anknüpfungspunkte.